Bewegende Referenzen

Neben Auftraggebern wie Bijou Brigitte oder H&M-Germany, Tanztheater bei Kampnagel oder der Zusammenarbeit mit der Bohéme Sauvage in den vergangenen Jahren, gibt es einiges Bewegbild zu entdecken.

I Charleston Hamburg steht für sozialen Aspekt der Swingkultur. Alle, ob weiß, schwarz oder grün, ob aus Japan, Norwegen und dem Schlaraffenland: Swing gibt es auf der ganzen Welt und ist offen für jede Kultur, Nation und Religion.
Der Hamburger Beitrag zum übergeordneten Projekt “ I Charleston The World“ wurde durch Ruby Doo und ambitionierten Freizeittänzern Hamburgs 2014 realisiert:

Wie der I Charleston, steht auch das Filmprojekt „Tanzen Tanzen“ unter dem Thema der Verbundenheit. TänzerInnen aus über sieben Jahrzehnten arbeiteten an diesem Musikvideo zusammen. Tanzkunst kein Alter:

Als Hommage an die gemeinsamen Wurzeln, wurde in diesem Clip Breakdance aus dem Oldschool Hip Hop mit Charleston kombiniert. Bei genauerer Überlegung, ist die erste Generation des Hip Hops auch schon im höherem Alter angelangt. Doch weder Break Dance, noch Charleston ist Schnee von gestern:

In Zusammenarbeit mit dem Hamburger Musiker Tramper entstand im August 2018 folgendes Musikvideo zu dem Track „Verlorene Zeit“.

Nur ein kleiner malerischer Eindruck:

Dies ist ein Auszug aus einer Show im Curiohaus. Ich stehe für die Authentizität unseres Stils ein, und versuche den Zauber der echten Freude bei den Tänzern auf den Zuschauer zu übertragen: